Die Kapelle und ihre Mitglieder

 

Matze Guder, Gesang, Bluesharp und Perkussion

Hier seht ihr Matze, das gnadenlose Organ der Kapelle! Auf diesem Foto schaut er recht gefährlich drein, ansonsten ist er aber ein eher ruhiger Geselle. Da er in seiner Jugend nur sehr mäßig Klavier spielte, dafür aber schon früh seinen Hang zu Jack D. erkannte, wandte er sich alsbald dem Singen zu, was mit der Unterstützung seines inoffiziellen Sponsors aus Lynchburg auch verdammt gut funktionierte. Matze ist der Frontmann der Band, kopiert gern Saschas Hemdenmode, hat große Probleme mit Kabeln, spielt dafür, wenn man ihn bittet, gerne mal ein Lied auf der Mundharmonika und versorgt den Rest der Musiker in Sangespausen mit Bier! Man muss ihn einfach gesehen und gehört haben!

 

Sam T. Knauf, Stromgitarren und Gesang

Hier seht ihr Sam, den anderen Stromgitarristen der Band. Auch Sam schaut auf diesem Foto nicht gefährlich, muss wohl am Motiv liegen. Denn auch er ist ein sehr netter Kerl und der zweite ruhende Pol von Tumbleweed. Er war mal der einzige Langhaarige in der Band, was beweist, dass zumindest er den Rock’n’Roll gepachtet hat. Wie alle anderen schwört auch er auf Jack D., zu erkennen ist er stets an seiner ständig kaputten Armbanduhr. Zudem streitet er sich meistens mit Schorsch um die besten Konzertanekdoten! Sam ist einer der beiden verrückten Gitarristen und zudem der lange verlorengeglaubte 4. Tenor, denn auch er steuert zum Gesang bei. Seine unglaublich große Pedalerie verlangt zwar viel Platz, sorgt aber für geballte Bluesattacken auf des Zuhörers Ohren.

 

Sascha Pogarell, Stromgitarren und Gesang

Hier nun Sascha, der andere Stromgitarrist der Band. Er ist der einzige, der auf dem Foto nicht so böse guckt, wahrscheinlich hatte er bei der Aufnahme Angst um seine Frisur... Sascha ist der (man soll es kaum glauben) verlorengeglaubte 5. Tenor, denn auch er steuert etwas zum Gesang bei! Ohne ihn würde die Kapelle komplett ohne Breaks auskommen, doch sein "ich hab' da 'ne geile Idee" sorgt für genug Abwechslung! Sascha hat bei einem Auftritt mit dem  Symphonieorchester Bad Wünnenberg seine kompletten Effekte kaputt getreten, so dass nur noch ein Sound funktioniert. Zum Glück derjenige, der richtig Foffo  macht! Mit seinen geballten Gitarrenriffs sorgt er bei Tumbleweed für den richtigen Drive.

 

Wolfgang Schnückel, Orgel und Pianos

Hier seht ihr Onkel Pute, den einzigen Musiker der Kapelle! Wolfgang ist der einzige der Sechs, der fehlerfrei die C-Dur-Tonleiter aufsagen kann; das macht ihn zu einem gefragten Mitarbeiter beim Arrangieren neuer Tumbleweed-Stücke. Besonderes Temperament entwickelt er bei der Fertigstellung eines neuen Outros... Schon oft brachte er unter anderem Matze zur totalen Verzweiflung. Herr lass Gnade mit seinen Mitmusikern walten. An den Tasten ist er schwerlich zu toppen. Wolfgang beherrscht überdies hinaus jedoch eine Technik, die weltweit einzigartig ist: Die Begattung einer Orgel beim Solo. Wer einmal eine echtes Puten-Solo hörte und sah, wird es schwerlich vergessen.

 

Georg Rolle, Bass und mitunter Gesang

Hier seht ihr Schorsch, den freundlichen Bassmann von nebenan! Im Zuge der Modernisierung veruscht Georg seit Jahren, die Kurzhaarmode bei Tumbleweed zu etablieren. Bei Sam zumindest mit wenig Erfolg. Schorsch ist der Mann an den ”nur” vier Saiten, was ihm viel Hohn und Spott der beiden Gitarreros einbringt. Da steht er drüber. Im Gegenteil: Die fehlenden Saiten kompensiert er gemeinsam mit Willi durch viel Drive und Taktgefühl! Auch er ist ein treuer Anhänger unseres inoffiziellen Sponsors Jack D. aus Lynchburg. Live ist er unschlagbar. Mal deftig, mal gemäßigt sorgt er bei Tumbleweed für das richtige Feeling in den unteren Frequenzregionen!

 

Willi Halekotte, Schlagzeug

Nebenstehend der Beweis, dass es auch Männer mit Vollbart bis an die Weltspitze bringen können. Dieser freundliche junge Herr bedient bei Tumbleweed die Schießbude! Und das mit Erfolg! Mitunter nicht ganz klar, ob er vom Jazz kommt, oder eigentlich dahingehört, sorgt Willimann auf der einen Seite für stampfende Beats und rollende Grooves, dann aber wieder schlägt es durch und er besticht durch triolische Breaks, saubere Offbeats und waghalsige Schlagkapriolen. Er ist für den typischen Tumbleweed-Sound gänzlich unersetzlich. Zudem ist er der einzige, der bei Diskussionen einen klaren Kopf behält. Achtet live mal auf den Mann, der hinten sitzt!

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